Technologische Meilensteine

  • 1958

    Die revolutionäre Einführung der Tiefkühltechnik führt bei der Reinigung von Bauteilen mit Lösemitteln zur Halbierung der Verbräuche
  • 1964

    Entwicklung und Herstellung von wasserbasierten Reinigungsanlagen – die „Geburtsstunde“ des ROBOMAT. Dieser ersetzt die bislang verwendeten Dampfstrahlgeräte im Bereich der Instandhaltung
  • 1978

    Einführung der ersten Frontlader-Maschinen in der industriellen Teilereinigung. Diese Technik ist in hermetisch geschlossenen Reinigungsanlagen bis heute Standard
  • 1985

    Pero wird mit dem „Deutschen Innovationspreis“ ausgezeichnet, für das neuartige, anlagenintegrierte Aufbereitungssystem für Lösemittel
  • 1986

    PERO als Maßstab für das BImSchG
    Die neuen, hermetisch geschlossenen Systeme von PERO dienen dem Gesetzgeber zum Bundes-Immissionsschutzgesetz als Maßstab für niedrigste Grenzwerte beim Lösemittel-Verbrauch
  • 1991

    PERO Anlagen reinigen trotz FCKW-Verbot
    Aufgrund des Verbots von FCKW als Kältemittel entwickelt PERO ein eigenes Kältemittel aus zulässigen Substanzen
  • 1998

    Mit der PERO V1 wird die erste Vollvakuum-Reinigungsanlage eingeführt, die mit reiner Wasserkühlung arbeitet. Alle lösemittelführenden Bereiche werden im Vakuum betrieben. Die Dichtheit der Reinigungsanlage wird permanent überwacht, die Reinigungsprozesse laufen bei deutlich niedrigeren Temperaturen ab. Das schont sowohl die Teile, als auch das Medium

    PERO-Entwicklungen revolutionieren Ex-Schutz-Vorschriften
    Im Gegensatz zu Anlagenherstellern, die Unterdruck als ausreichenden Explosions-Schutz bei der Bauteilreinigung mit Kohlenwasserstoff erachten, bringt PERO Anlagen mit qualifiziertem Ex-Schutz auf den Markt
  • 2001-2004

    Ausbau der PERO V-Serie von Anlagengröße V0 (typische Charge: 380 x 220 x 200 mm) bis Anlage V5 (Charge im Format einer Eurogitter-Box)
  • 2004

    Markteinführung der "Universal"-Reinigungsanlage
    Die neue Reinigungsanlage des Typs "Universal" kann mit modifizierten Alkoholen, Kohlenwasserstoffen (Flammpunkt > 55°C) oder halogenierten Kohlenwasserstoffen betrieben werden. Ein Wechsel des Lösemitteltyps ist einfach und ohne mechanische Umbauarbeiten möglich
  • 2009

    Einführung der PERO R1 als erstes Modell der R-Serie, die den V-Anlagen nachfolgt. Die R1 revolutioniert die Bauteilreinigung: Sie ist die schnellste Reinigungsanlage ihrer Beladegröße. Die Taktzeiten werden fast halbiert, der Durchsatz nahezu verdoppelt. Bereits im Standard wird eine noch höhere Technische Sauberkeit am Reinigungsgut erreicht. Automatische Filtertrocknung, automatisierter Ölaustrag sowie Wartungsprogramme bieten Bedienern und Betreibern unvergleichlichen Komfort und geldwerte Vorteile
  • 2012

    Die PERO R2 ersetzt die PERO V2. Die R2 setzt weltweit Maßstäbe und ermöglicht dank ihrer neuen Bauform und Verfahrenstechnik einen stark gesteigerten Durchsatz bei deutlich reduziertem Energieeinsatz und Reinigungskosten pro Teil
  • 2013

    Die PERO S1 wird als Anlage zum Einstieg in die Lösemittelreinigung eingeführt

    PERO feiert 60 Jahre INNOVATION
    Zur Reinigung im Nassverfahren baut PERO sowohl Anlagen für wasserbasierte Medien, als auch zur Bauteilreinigung mit modernen Lösemitteln. Das Anlagen-Programm spannt den Bogen von Geräten zur manuellen Sofort-Reinigung, über Drehtisch- und Kammeranlagen, bis hin zu leistungsstarken High-Tech-Anlagen für die Massen- und die Feinstreinigung
  • 2014

    Die Anlagen PERO R4 und PERO R5 ersetzen die Anlagen V4 und V5
  • 2015

    Die neue Reinigungsanlage für Lösemittel PERO R0 rundet die R-Serie nach unten ab. Die V-Serie wird damit komplett abgelöst
  • 2016

    Die Anlage NEPTUN ergänzt das PERO-Sortiment an wasserbasierten Anlagen zur Teilereinigung
  • 2017

    Mit Einführung der Schichtautomatik auf den Anlagen PERO R0 bis R5 erreicht die Lösemittel-Reinigung ein neues Niveau beim Bediener-Komfort
  • 2018

    Die neu konzipierte, kompaktere Automatische Beschickung an der PERO R1 bietet eine noch sanftere und exaktere Zuführung und Positionierung der Warenträger