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PERO Innovationen

2009

 

Entwicklung der "R"-Serie für Lösemittelanlagen, Baugröße V1.

Diese Neuheit revolutioniert die Bauteilereinigung. Die Taktzeiten werden um fast 50% reduziert, Kapazität und Duchsatz damit nahezu verdoppelt und nebenbei wird eine noch gründlichere Reinigung der Teile erreicht.

Bis 2005

 

Schriftweise Komplettierung der Vollvakuumanlagenreihe bis Größe V5.

PERO produziert jetzt alle Lösemittelanlangen mit der Vollvakuumtechnik bis zur Größe V5. Diese Anlage hat die Kapazität einer Euro-Gitterbox.

2004

 

Markteinführung der ersten "Universal" Reinigungsanlage.

Die Reinigungsanlage Typ "Universal" kann mit CKW, KW, modifizierten Alkoholen, fluorierten oder bromierten Kohlenwasserstoffen betrieben werden (Flammpunkt > 55°C). Ein Wechsel des Lösemitteltyps ist ohne mechanische Umbauarbeiten jederzeit und einfach möglich.

1998

 

Bau erster Vollvakuumanlagen der Größe V1.

Mit dieser Entwicklung - erstmals sind alle lösemittelführenden Bereiche im Vakuum betrieben - schafft PERO die permanente Überwachung der Dichtigkeit der Reinigungsanlage und die Prozesse laufen bei deutlich niedrigeren Temperaturen medien- und teileschonender ab.

1998

 

PERO Entwicklungen revolutionieren Ex-Schutz-Vorschriften

Während Wettbewerber von PERO den Unterdruck in Anlagen, die mit Kohlenwasserstoffen arbeiten, als ausreichenden Explosions-Schutz betrachten, wählt das Königsbrunner Unternehmen einen anderen Weg: Es bringt Systeme mit qualifiziertem Ex-Schutz auf den Markt – und stellt damit die richtigen Weichen: PEROs Ex-Schutz-Lösung ist beispielhaft.

1991

 

PERO Anlagen reinigen trotz FCKW-Verbot.

Durch das FCKW-Verbot kann das in Anlagen von PERO verwendete Kältemittel nicht mehr genutzt werden. PERO entwickelt deshalb ein eigenes Kältemittel aus zulässigen Substanzen.

1986

 

PERO dient bei Festlegung von Grenzwerten als Vorbild

PERO läutet bei Lösemittel-Reinigungsanlagen für CKW eine neue Ära ein. Die Systeme sind physikalisch geschlossen. Der äußerst niedrige Verbrauch der Anlagen dient dem Gesetzgeber als Maßstab für die Grenzwerte des Bundes-Immissionsschutzgesetzes.

1978

 

Entwicklung des Frontladers

Die erste hermetisch geschlossene Lösemittelreinigungsanlage. Weltweit wird der erste Frontlader für Teile-Reinigungsanlagen von PERO entwickelt und auf den Markt gebracht. Dieses Prinzip ist heute weltweit anerkannter Stand der Technik.

1975

 

Entwicklung der geschlossenen CKW-Anlage.

Die Anlagen werden mit einer Einrichtung zum Trocknen der Teile versehen. Die Werkstücke können trocken und geruchsfrei entnommen werden. Die Geruchsbelästigung durch die Anlagen ist Geschichte.

1964

 

Robomat ersetzt den Dampfstahler in den Reparaturwerkstätten

und reduziert das Abwasservolumen erheblich. Der "Robomat" schafft erstmals ohne personellen Aufwand hartnäckigen Schmutz und eingebrannte Öle von den Werkstücken und Reparaturteilen zu entfernen. Durch Kreislaufführung wird das Abwasseraufkommen stark reduziert. Das Wirkungsprinzip des Robomat ist so erfolgreich, dass der Robomat bis heute für unterschiedlichste Einsatzgebiete gebaut und verkauft wird.

1956

 

Einführung der Elektro-Tiefkühlung

Der Lösemittelverbrauch der ersten Reinigungsanlagen ist sehr hoch. PERO gelingt es, den Lösemittelverbrauch durch Einführung der Elektro-Tiefkühlung drastisch zu reduzieren..

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